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| Von Verena Breitbach

PTHV trauert um Pallottinerpater Johannes Rütsche SAC

Rütsche lehrte bis 2013 Philosophie an der PTHV

Am 06.08.2020 ist der Pallottiner Professor em. P. Dr. Johannes Rütsche SAC im Alters- und Pflegeheim Casa Solaris in Gossau/Schweiz verstorben.

Er wurde am 08.06.1944 in Worb nahe Bern (Schweiz) geboren. Nach seiner Grundschulzeit absolvierte er im Internat des Gymnasiums der Bethlehem-Missionare sein Abitur. Anschließend ging er im Herbst 1963 nach Leuven, um dort Philosophie zu studieren. Neben seinem Studium arbeitete er als Übersetzer, bis er 1974 an der Universität in St. Gallen eine Assistenzstelle am Lehrstuhl für Philosophie übernahm.

1987 fasste Johannes Rütsche den Entschluss, Priester zu werden und nahm das Theologiestudium in Freiburg auf. Am 13.09.1992 wurde er zum Priester geweiht. Fünf Jahre später promovierte er über Wilhelm Diltheys Hermeneutik, mit 48 Jahren trat er in die Pallottinische Gemeinschaft ein.

Von 2000 bis 2015 war er Mitglied der Pallottinischen Hausgemeinschaft an der PTHV und lehrte seit dem Jahr 2000 in Vallendar Philosophiegeschichte, Erkenntnistheorie und Hermeneutik. Pater Rütsche SAC engagierte sich von ganzem Herzen, besonders im Kontakt mit den ausländischen Studierenden.

Am 18. Januar 2013 hat sich der Philosophieprofessor aus seinem aktiven Lehrdienst an der PTHV mit seinen autobiographischen Notizen „Mein persönlicher Weg mit der Kirche und der Philosophie“ verabschiedet.

Lesen Sie [hier] den Nachruf verfasst von Prof. Dr. Markus Schulze SAC.

Kontakt

Carola Neydenbock, M. Sc.

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